Aktuelles

Freie Suche in News:

FGH stellt erstes Anlagenzertifikat nach dem Einzelnachweisverfahren aus und beweist Pioniertätigkeit

Die FGH Zertifizierungsgesellschaft mbH hat am 14.09.2017 das erste Anlagenzertifikat unter Anwendung eines neuen Einzelnachweisverfahrens zum Nachweis der Netzanschlusskonformität von Erzeugungsanlagen mit direkt netzgekoppelten Synchrongeneratoren ausgestellt. Dem Kraftwerk konnte somit die Erfüllung der technischen Anforderungen des zuständigen Netzbetreibers positiv bescheinigt werden und dem regulären Dauerbetrieb steht nun nichts mehr im Wege.

Akkreditierungsprozess des FGH Prüflabors

Das Prüflabor der FGH Zertifizierungsgesellschaft mbH befindet sich derzeit im Akkreditierungsprozess durch die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkks) und konnte dabei das Audit mit großem Erfolg abschließen. Mit Eintreffen der Akkreditierungsurkunde wird dem FGH Prüflabor die richtliniengetreue Erfüllung der Normen sowie die technische Kompetenz durch die DAkkS bestätigt sowie dieses ins Verzeichnis akkreditierter Stellen aufgenommen. Der anschließende Akkreditierungszyklus entspricht fünf Jahren.

FGH stellt erstes Anlagenzertifikat nach VDE-AR-N 4120 (TAB Hochspannung) aus

Die FGH Zertifizierungsgesellschaft mbH hat für den Projektentwickler Pommer & Schwarz ErneuerbareEnergienGesellschaft mbH erfolgreich das erste Anlagenzertifikat gemäß der Netzanschlussregel VDE-AR-N 4120:2015-01 (TAB Hochspannung) ausgestellt. Der Windpark Südermeedland  mit einer Netzanschlussleistung von 21 MW erfüllt somit nachweislich alle technischen Anforderungen dieser Anschlussregel. Nachdem die Zertifizierungsgesellschaft im vergangenen Jahr bereits das weltweit erste Einheitenzertifikat für eine Windenergieanlage sowie im Juni 2017 das erste Komponentenzertifikat für einen Parkregler nach der VDE-AR-N 4120:2015-01 für den Windkraftanlagenhersteller Enercon GmbH ausgestellt hatte, unterstreicht sie mit der Ausstellung des Anlagenzertifikats für den Windpark Südermeedland erneut ihrer Vorreiterrolle als Pionier der Netzintegration und der Netzanschlusszertifizierung.

FGH schließt sich Appell an die Landesregierung an: Bekenntnis zu Erneuerbaren Energien

Die FGH Zertifizierungsgesellschaft mbh verabschiedet mit 60 weiteren unterstützenden Unternehmen eine gemeinsame Erklärung zur Zukunft der Windenergie in Nordrhein-Westfalen vor dem Hintergrund des erklärten Politikwechsels mit Blick auf die im Koalitionsvertrag verankerte Abstandsregelung von 1500 Metern für Windräder und die Nutzung ökologisch weniger wertvoller Waldflächen für die Windenergie. Die neue Landesregierung wird nicht zuletzt mit Blick auf den Wirtschafts- und Energiestandort NRW dringend aufgefordert, sich grundsätzlich klar zu den Erneuerbaren Energien – insbesondere zur Windkraft – zu bekennen und deren Ausbau zu fördern.

FGH stellt erstes Komponentenzertifikat eines EZA-Reglers nach VDE-AR-N 4120 (TAB Hochspannung) aus

Die FGH Zertifizierungsgesellschaft mbH stellt für Nordex das erste Komponentenzertifikat eines Erzeugungsanlagen(EZA)-Reglers nach der neuen VDE-Anwendungsregel VDE-AR-N 4120 für die Hochspannungsebene inkl. einer Modellverifikation aus. In der Vergangenheit konnte die FGH für Nordex bereits das Einheitenzertifikat für einige Windenergieanlagen vom Typ N100, N117 sowie N131 nach der TAB Hochspannung erfolgreich und ohne Einschränkungen erstellen und knüpft nun mit weiteren Zertifizierungsprojekten an die produktive Zusammenarbeit mit Nordex an.

FGH stellt Vorstandsmitglied für den LEE Köln

Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) versteht sich als Repräsentant der regenerativen Energien in Nordrhein-Westfalen und vertritt die Interessen der Branche spartenübergreifend gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Dabei steht er für den Ausbau von Zukunftsenergien durch die Förderung einer ganzheitlichen Energiewende und deren gesellschaftlicher Akzeptanz  und setzt sich für eine Vereinbarkeit von ökonomischer Orientierung und umweltfreundlicher Technologie ein.

Erfolgreiches Kooperationsprojekt der Unternehmen FGH und Driescher

Fertigstellung des ersten HVRT Add-On Systems für einen bestehenden LVRT Prüfcontainer der Firma Nordex

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes haben die FGH GmbH und die Fritz Driescher KG für die Firma Nordex ein FRT-Prüfsystem aufgerüstet. Hierbei wurde ein im Jahr 2010 von der FGH gefertigter Prüfcontainer zum Testen des Low-Voltage-Ride-Through (LVRT)-Verhaltens von Windturbinen um Funktionalitäten zum Testen des Fehlerfallverhaltens bei Überspannungen (High-Voltage-Ride-Through; HVRT) erweitert. Nordex steht damit ein flexibles und kombiniertes Prüfsystem zur Verfügung, mit welchem der Hersteller an seinen Anlagen das Verhalten im Fehlerfall (FRT-Verhalten) vollumfänglich testen kann. Dies ist insbesondere im Kontext der neuen Richtlinienanforderungen der VDE-AR-N 4120 (kurz: TAB Hochspannung) von besonderer Relevanz und erstmalig als Prüfanforderung in Deutschland definiert.

SINTEG und Kopernikus - Mitwirkung des FGH e.V. bei öffentlich geförderten Forschungsprojekten

Das Projekt enera ist Teil des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Ziel ist es, in großflächigen „Schaufensterregionen“ skalierbare Musterlösungen für eine umweltfreundliche, sichere und bezahlbare Energieversorgung bei hohen Anteilen erneuerbarer Energien zu entwickeln und zu demonstrieren. Im Zentrum stehen dabei die intelligente Vernetzung von Erzeugung und Verbrauch sowie der Einsatz innovativer Netztechnologien und -betriebskonzepte. Die gefundenen Lösungen sollen als Modell für eine breite Umsetzung dienen. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert die fünf Schaufenster mit insgesamt über 200 Mio. Euro.Zusammen mit den zusätzlichen Investitionen der Unternehmen werden über 500 Mio. Euro in die Digitalisierung des Energiesektors investiert. SINTEG ist damit ein wichtiger Beitrag zur Digitalisierung der Energiewende.

Stellungnahme Wissenschaft und Industrie - Forschungsstandort Deutschland

Deutschlands wirtschaftlicher Erfolg basiert wesentlich auf der Stärke seines Wissenschafts- und Innovationssystems. Es ist das Fundament für Wohlstand, Wachstum, Arbeitsplätze, soziale Integration und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen sind dafür ebenso unverzichtbar wie die F&E-Aktivitäten der Unternehmen. Bund und Länder, Wissenschaft und Wirtschaft haben in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, das Wissenschafts- und Innovationssystem zu stärken. Die Steigerung des Anteils der Forschungsausgaben auf 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ist dabei ein wichtiges Etappenziel. Dank dieser gemeinsamen Anstrengungen gehört Deutschland heute zu den weltweit führenden Wissenschafts- und Innovationsstandorten.

Erfolgreiche Messewoche für die FGH auf der Husum

Die FGH GmbH und Zertifizierungsgesellschaft mbH haben erneut als Aussteller an der Husum Wind Messe vom 12. – 15. September teilgenommen und knüpfen damit an eine lange Reihe erfolgreicher Messeauftritte an. Insgesamt waren auf der bedeutsamen Windmesse  mit dem Motto „Wir sind Wind“ rund 700 Aussteller aus insgesamt 26 Ländern vertreten, wobei der Fokus wie in den vergangenen Jahren auf der deutschen Windbranche lag. Die FGH, die in diesem Jahr zum ersten Mal dem Sonderbereich Netzintegration und Sektorenkopplung auf dem Messegelände angehörte, präsentierte ihr breites Dienstleistungsportfolio einem hochmotivierten Fachpublikum sowie interessierten Privatbesuchern. Ungeachtet der wetterbedingten Turbulenzen konnte die Husum Wind Messe auch 2017 einen gegenüber 2015 stabilen Zulauf an Besuchern verzeichnen, was die Bedeutung der Windbranche für die deutsche Wirtschaft unterstreicht.